I r o n   f o r   A f r i c a

Hintergrund

 

Eisenmangel vermag Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen und etliche andere Symptome hervorzurufen (Eisenmangelsyndrom IDS: Iron Deficiency Syndrome). Er kann aber auch zu einer Blutarmut führen, wodurch sich die Lebensqualität noch mehr verschlimmert: Iron Deficiency Anaemia IDA.

 

m Gegensatz zu Europa, wo Eisenmangel hauptsächlich zu den Symptomen der IDS führt, ohne dass schon eine Anämie, eine Blutarmut, auftritt, leidet in Afrika die Mehrheit der Bevölkerung bereits unter dieser, zumeist lebensgefährlichen Eisenmangelanämie IDA. Zusätzlich treten u.a. eisenmangelbedingt noch erworbene Immunschwäche, Kindersterblichkeit etc. hinzu.

 

Während also Patienten im reichen Teil der Welt jetzt problemlos und mit Erfolg ihre zwar sehr lästigen, aber meist nicht allzu gefährlichen IDS-Symptome behandeln lassen können, bleiben Afrikanern selbst den genannten lebensbedrohenden Symptomen eines fortgeschrittenen Eisen­mangels in der Regel hilflos ausgesetzt, nur weil sie nicht über das für eine effektive Therapie nötige Geld verfügen.

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Eisenmangel ist eine wichtige Ursache für die hohe Kindersterblichkeit in Afrika.

 

Eisenmangel ist eine wichtige Ursache für eine erworbene

Immunschwäche

(aquired immuno

deficiency)

in Afrika.

 

Etwa 70% Afrikaner

leiden an Eisenmagel und dessen Folgen.

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Iron for Africa

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