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Eisenmangel

Take Home Message

Der Mensch braucht Eisen genauso wie die Pflanze Wasser braucht.

Die Pflanze will sorgfältig gegossen werden - und zwar nachhaltig.

 

 

Eisenmangel muss nicht sein. Er lässt sich einfach behandeln - sofern man das fehlende Eisen gibt. Für eine nachhaltig erfolgreiche, gut verträgliche und kosteneffiziente Behandlung müssen die Eisengaben allerdings in der richtigen Dosierung und den richtigen Zeitintervallen verabreicht werden. Eine Unterdosierung führt nicht zum gewünschten Erfolg und eine Überdosierung führt nicht selten zu gesundheitlichen Problemen.

 

Bevor eine Behandlung durchgeführt wird, ist eine zuverlässige Verdachtsdiagnose notwendig. Nach einer Therapie ist bei Frauen im Menstruationsalter eine individuell dosierte Erhaltungstherapie notwendig, weil bei dieser Risikogruppe Rückfälle vorprogrammiert sind (regelmässiger Eisenverlust).

 

Bisher stehen zwei Behandlungskonzepte zur Verfügung. Beim einen handelt es sich um eine „High-Dose on demand“ (HDOD) - Behandlung, speziell geeignet für Anfänger. Es wird von einem Eisenhersteller angeboten, der ein hochkonzentriertes Eisenpräparat entwickelt hat.

 

Im Gegensatz dazu steht das „Swiss Iron System“ (SIS), welches eine individuell dosierte schnelle und zugleich wirksame Behandlung ermöglicht, mit dem anschliessend auch Rückfälle vermieden werden können (individuelle Patientenbeurteilung und -behandlung). Bei dieser Vorgehensweise gelangt der Eisengehalt im Körper nie in einen potentiell toxischen Bereich wie beim HDOD. Das SIS hat einen zehn-jährigen Erfahrungsvorsprung und wurde in Hausarztpraxen entwickelt.

 

 

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