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Eisenmangel

Take Home Message

Der Mensch braucht Eisen genauso wie die Pflanze Wasser braucht.

Die Pflanze will sorgfältig gegossen werden - und zwar nachhaltig.

 

 

Das Swiss Iron System SIS wurde zwischen 1997 und 2005 entwickelt. Es handelt sich um ein Diagnostik-, Therapie- und Präventionskonzept, das sich in den letzten fünf Jahren bei einigen Tausend Patienten bewährt hat und mit einer filigranen Dosierungstechnik eine nachhaltig wirksame Behandlung ermöglicht (Internet-gesteuerte Anwendung)

 

Die ärztlichen Eisenzentren wenden das SIS an. Die Wirksamkeit ist gut: 65% der Patienten fühlen sich beschwerdefrei oder deutlich besser (erfolgreich), 21% fühlen sich immerhin ein bisschen besser und nur 14% profitieren nicht von den Eisengaben.

Dabei treten nur sehr selten (1.2%) Nebenwirkungen auf, die in der Regel milde sind und nur einige Stunden andauern.

 

Rückfälle können dadurch vermieden werden, indem nach einer Aufsättigung  in gewissen Zeitabständen vereinzelte Eisendosen gegeben werden - individuell berechnet bezüglich Dosierung und Intervall-Setzung.

 

Die Arbeit der ärztlichen Eisenzentren wird qualitativ bewertet: Es steht ein online-Monitoring (Health-Banking) zur Verfügung, das ein online-Monitoring über Wirksamkeit, Verträglichkeit und Kosteneffizienz ermöglicht.

 

Die ärztlichen Eisenzentren sind sich bewusst, dass eine filigrane individuelle Behandlungstechnik (SIS) überlegen ist. Dennoch steht ausser Zweifel: Es ist besser, wenn ein unerfahrener Arzt bei Eisenmangelpatienten das High-Dose-on-demand-Modell anwendet, als Eisentabletten oder Psychopharmaka zu verschreiben.

 

Die Patienten brauchen das Eisen, sei es gemäss SIS oder HDOD.

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Therapie braucht Erfahrung

Swiss Iron System (SIS)

Eisenmangel - die unterschätzte Volkskrankheit

erkennen, berechnen, behandeln, verhindern

Qualitäts-Nachweis

Erfolgsquote:

65% der Patienten fühlen sich beschwerdefrei oder deutlich besser (erfolgreich), 21% fühlen sich immerhin ein bisschen besser und nur 14% profitieren nicht von den Eisengaben.

 

Verträglichkeit:

Die Nebenwirkungsrate liegt bei 1.2% (milde und schnell vorübergehende NW).

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