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- Diagnostik-, Therapie– und

  Präventionskonzept AIM

 

  (Advanced IDS Management)

 

 

 

 

 

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Eisenmangel

Eisenzentren

Infothek

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Ärztliche Eisenzentren sind Kompetenzzentren für die Erkennung, Behandlung und Prävention von Patientinnen mit einem Eisenmangel - sei es im Früh– oder im Spätstadium.

 

Sei es mit einem Eisenmangelsyndrom oder einer Eisenmangelanämie..

 

 

Neues Konzept

Diagnostik und Therapie

Interessierte Ärzte

Ärztliches Eisenzentrum

 

Quality-Management

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Neues Konzept

 

Das neue Diagnostik,- Therapie- und Präventionskonzept schliesst eine Lücke in der Gesundheitsversorgung.

 

Viele Patienten, die bisher als psychosomatisch krank definiert und entsprechend behandelt wurden, leiden an einem bisher unerkannten Eisenmangel.

 

Da die Diagnose eines Eisenmangelsyndroms (im Gegensatz zur Eisenmangelanämie) erst nach einer Behandlung mit Eiseninfusionen gesichert werden kann, ist eine sorgfältige Verdachts-Diagnostizierung notwendig.

 

Für eine nachhaltig erfolgreiche Behandlung sind zwei Schritte notwendig:

 

Erster Schritt: Individuell dosierte intravenöse Aufsättigung mit Eisen-Kurzinfusionen

 

Zweiter Schritt:  Anschliessend vereinzelte Infusionen in individuellen Zeitabständen (Erhaltungstherapie) zur Vermeidung von Rückfällen.

 

Das Ziel besteht darin, die Füllungszustände der Eisenspeicher in jenem Bereich zu erhalten, bei denen keine Mangelsymptome vorliegen. Etwa so, wie es bei den Männern der Fall ist (Ferritin 100—200 ng/ml).