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Eisen und Leistungsfähigkeit
Bei Patientinnen, die wegen Eisenmangel unter einer verminderter Lebenszufriedenheit und Leistungsfähigkeit - im körperlichen wie seelischen Sinne - leiden, beherrschen Lustlosigkeit und Motivationsarmut sowie zunehmendes Unvermögen und Verlust des Selbstvertrauens die Bühne. Die Akteurinnen geben sich Mühe, das Beste daraus zu machen und kämpfen sich durch. Statt die leeren Eisenspeicher zu füllen, schlucken viele von ihnen Psychopharmaka.
Sportlerinnen geben nicht selten auf, können zumindest an der Spitze nicht mehr mithalten oder nicht mehr an frühere Leistungen anknüpfen. Und dann versuchen nicht wenige, die Leistung künstlich durch Spritzen von EPO (Doping) zu verbessern - vor allem Spitzensportler.
Kinder können sich oft schlecht konzentrieren, entwickeln Schlafstörungen und werden tagsüber nervös und grantig. Dazu ist ihre dazu notwendige Leistungsfähigkeit offensichtlich vermindert. Und dann erhalten Sie in der Regel Ritalin anstatt das fehlende Eisen (die meisten AD(H)S-Kinder haben Eisenmangel).
Senioren ziehen sich zurück und bleiben einsam übrig. Mit Gebiss im Mund kochen sie schlecht und immer seltener und dazu essen sie oft nicht gern allein. Als altersschwach oder depressiv werden sie entsprechend behandelt. Viele von ihnen könnten ihren Gesundheitszustand sowie die Lebensqualität verbessern, wenn sie die oft leeren Eisenspeicher füllen würden.
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