Denkweise

 

Wir wissen, wie sich Patientinnen mit leeren und mit gefüllten Eisenspeichern fühlen. Ihre Befindlichkeit wird genau so dokumentiert wie deren Laborwerte (Befunde).

 

So können wir dafür sorgen, dass der Ferritinwert jeder Patientin im für sie gültigen Optimalbereich liegt. Dadurch wird eine Behandlung nachhaltig erfolgreich und kosteneffizient.

 

Die Verträglichkeit wird ebenfalls dokumentiert und dient zur Optimierung des Therapiekonzepts (z.B. für die Dosierung von Einzelinfusionen).¨

 

WZW-Kriterien >>

 

Behandlungen von Eisenmangel-Patientinnen erfüllen die so genannten WZW-Kriterien. Sie sind:

 

Wirksam

Zweckmässig

Wirtschaftlich

 

Im Buch „das unterschätzte Element“ ist den WZW-Kriterien ein eigenes Kapitel gewidmet. >>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eisenmangel

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Das Qualitäts-Management gründet auf:

 

- Erfolgsquoten,

- Kosteneffizienz

- Verträglichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Quality-Management

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Quality Management

 

Wir können feststellen, wie sich eine Patientin mit leeren und vollen Eisenspeichern fühlt. Wir kennen auch den Preis, den sie dafür bezahlt. Gleichfalls realisieren wir, dass sie langfristig Kosten spart, weil sie weniger oft zum Arzt gehen muss.

 

Diese Erkenntnisse gründen auf einem multizentrischen online-monitoring von analysierten Therapieverläufen. Die Resultate geben den Wegweiser:

 

Sehr viele Patientinnen leiden unter einem Eisenmangel. Bei korrekt durchgeführter Diagnostik, Therapie und Prävention liegt die Erfolgsquote bei etwa 80 Prozent - bei gleichzeitig sehr guter Verträglichkeit. Die Kosteneffizienz ist hoch, auch wenn der einmalige Preis für eine intravenöse Aufsättigung in der Regel 500 Euro übersteigt.

 

Im Vergleich, was die meisten Patientinnen im Verlaufe ihrer Odyssee von Abklärungen und Therapieversuchen ausgegeben haben, ohne dass es ihnen wirklich geholfen hat, ist eine Eisenbehandlung preisgünstig. Insbesondere hinsichtlich dem, was sie bringt.

 

Monitorisierte Resultate

 

Häufigkeit der Symptome bei Patientinnen mit Ferritinwerten unter 75 ng/ml:

 

Am häufigsten (89%) werden Erschöpfungszustände beklagt, gefolgt von Konzentrationsstörungen (58%) und depressiven Verstimmungen (53%).

 

Erfolgsquoten aus Sicht der Patientinnen:

 

66 Prozent der Behandelten fühlen sich nach einer individuell dosierten intravenösen Aufsättigung mit Eisen beschwerdefrei oder zumindest deutlich besser.

 

20 Prozent fühlen sich ein wenig besser.

 

14 Prozent fühlen sich unverändert.

 

Kosteneffizienz:

 

Die Kosteneffizienz lässt sich aus dem Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Behandlung ableiten. Dieses wird definiert als 10 mal die Kosten dividiert durch das Quadrat der Erfolgsquote (beschwerdefrei oder deutlich besser). Je tiefer dieser Wert liegt, desto höher ist die Kosteneffizienz. Bei den Eisenbehandlungen beträgt dieser Koeffizient 1.8.

 

Nebenwirkungen:

 

Die Häufigkeit von Nebenwirkungen steigt nachgewiesenermassen mit der Eisenmenge, die pro Infusion verabreicht wird. Bei Mengen von 0.2 Gramm klagen 1.6% der Betroffenen über Nebenwirkungen, bei Mengen von 0.5 Gramm sind es 5.2%.

Qualitäts-Daten

 

Erfolgsquote EQ

68%: beschwerdefrei oder deutlich besser

16%: wenig besser

16%: unverändert

 

Kosten-Nutzen-Verhältnis KNV

1.7 (10 x Kosten / Quadrat der EQ)

 

Nebenwirkungen

1.7% (0.2 Gramm) / 5.7 (0.5 Gramm)