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Eisenüberladung ist eine seltene Erscheinung (Erbkrankheit).
Durch korrekt durchgeführte Eiseninfusionen besteht keine Gefahr. |
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Eisenüberladung
Es gibt eine Eisenspeicherkrankheit, die vererbbar ist: Hämochromatose.
Dabei ist die Eisenaufnahme im Dünndarm gesteigert, was zu einer vermehrten Eisenspeicherung führt. Folgeschäden treten in der Regel erst dann auf, wenn der Ferritinwert über längere Zeit über 1000 ng/ml liegt. Es trifft etwa 1 von 5‘000 Menschen.
Es gibt zwei Arten von Hämochromatose:
Die homozygote Form liegt dann vor, wenn jemand den Gen-Defekt von beiden Eltern erhalten hat. Die Ferritinwerte dieser Personen liegen in der Regel über 1000 ng/ml.
Bei der heterozygoten Form ist nur das eine der beiden Chromosomen betroffen. In diesen Fällen liegt der Ferritinwerte in der Regel unterhalb des oberen Normbereichs von 400 ng/ml.
Durch Behandlungen mit Eiseninfusionen kommen - korrekt dosiert - keine Eisenüberladungen vor. |

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Für mündige Patientinnen
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- Allgemeine Informationen
- Publikation: „Das Eisenmangel- syndrom“ (April 2008)
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- Das unterschätzte Element - die Wiederentdeckung des Eisen- mangelsyndroms.
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