
|
Health Banking |
|
Health Banking Realtime monitoring of health |
|
Central Intelligence in Health-Management CIH
Health Banking eröffnet neue Möglichkeiten für die Hausarztmedizin.
Durch eine zentralisierte Datensammlung werden Vergleiche möglich. Dies erlaubt zu erkennen, was Patienten gemeinsam haben - wie im Fall es Eisenmangelsyndroms. Es konnte festgestellt werden, dass viele Patienten beispielsweise mit Erschöpfungszuständen, Konzentrationsstörungen, depressiven Verstimmungen oder Schlafstörungen gemeinsam haben, dass ihre Eisenspeicher schlecht gefüllt oder leer sind.
Der Vergleich von Daten ermöglicht auch die Erkennung von Veränderungen der Befunde und Symptome nach der therapeutischen Aufsättigung der leeren Eisenspeicher.
Solange die Wirksamkeit, Verträglichkeit und Kosteneffizienz unserer Behandlungen unverändert hoch bleiben, wird unsere Vorgehensweise fortgeführt. Nachdem die Schweiz als erstes Land überhaupt das Problem des Eisenmangel wahr– und ernstgenommen hat, beginnt die Bewusstwerdung über die Grenzen zu fliessen, derzeit hauptsächlich nach Deutschland.
Aufgrund der zunehmenden multizentrischen Datensammlungen entsteht eine wachsende Basis für allfällig notwendige „Kurskorrekturen“ im Sinne eines finetuning (z.B. Auswahl der relevanten Laborparameter, Erweiterung der Liste auf Eisenmangel typischer Symptome, Dosisanpassung, Verlängerung der Beobachtungsdauer, Praxisspiegel).
H-Banking ist ein Instrument, mit dem auch künftig hochwertige Studien im ambulanten Bereich durchgeführt werden können.
|
|
S w i s s I r o n S y s t e m |