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Leseprobe |
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Iron Code |
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Eisenmangelsyndrom |
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Diagnostik, Therapie, Prävention |
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Diagnostik, Therapie und Prävention
Die Diagnostik basiert auf einem Fragebogen sowie der Bestimmung des Füllungszustandes der Eisenspeicher (Ferritinwert im Blut). Sofern im Fragebogen erwähnte Symptome bestehen und der Ferritinwert unter 50 ng/ml liegt, besteht die Indikation für eine Behandlung mit Eiseninfusionen. Die Diagnose kann allerdings erst nach einer Behandlung gesichert werden: Wenn die Symptome verschwinden, dann hat der Patient vormals an seinem Eisenmangel gelitten.
Die Therapie (Aufsättigung) muss massgeschneidert durchgeführt werden, damit ein maximaler und nachhaltiger Erfolg erreicht werden kann (individuelle Menge an zuzuführendem Eisen, korrekte Dosierung und Intervalle der Einzelinfusionen, Zeitspannen zwischen Blutkontrollen und Beurteilung des Symptom-Verlaufs.
Drei Monate nach erfolgter Aufsättigung wird die Rückfall-Prävention geplant. Diese ist wieder individuell (Eisenmenge pro Jahr, die zugeführt werden muss: betroffen sind v.a. Frauen im Menstruationsalter, die alle 4 Wochen Blut und somit Eisen verlieren und den Verlust durch die Ernährung nicht wettmachen können.
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