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Ein Projekt der Stiftung Coaching For Health CFH |
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Tumoren:
Selbstverständlich muss zwischen gut– und bösartigen Tumoren unterschieden werden.
Gutartige Tumoren:
Diese müssen als solche ärztlich diagnosti- ziert werden. Der Arzt muss entscheiden, wann eine gutartiger Tumor entfernt werden muss.
Bösartige Tumoren:
Die Diagnostik gehört zum Zuständigkeits- bereich der Schulmedizin. Sobald die Diagnose gestellt und die genaue Art des Tumors festgestellt worden ist (Histologie), muss ein Therapiekonzept entworfen werden. Bei gewissen Tumoren werden Chemotherapie und Bestrahlungen nach einem Schema durchgeführt, das sich in der Vergangenheit bewährt hat (z.b. M.Hodgkin). Bei anderen Tumoren (z.B. Bronchus-Ca. werden oft Chemotherapien durchgeführt, die von komplementären Fachkreisen angezweifelt werden. Gewisse extremistische Anhänger der Komplemen-tärmedizin fragen sich, ob der Krebs oder die Chemotherapie die Patienten umbringe…
Hier gilt es kühlen Kopf zu bewahren und sorgfältig bewährte Therapiekonzepte abzugrenzen von denjenigen, die sich noch im „Studienbereich“ bewegen.
Die Erfahrung im Alltag zeigt, dass viele Personen neben der schulmedizinischen Behandlung eine komplementäre Therapie durchführen wollen, ein Konzept, das uns entspricht. So kann die Lebensqualität in den meisten Fällen verbessert werden. Ob die Sterblichkeit dank einer komp-lementären Begleitbehandlung abnimmt, kann zurzeit noch nicht beantwortet werden. Immerhin fällt auf, dass Patienten, die eine komplementäre Behandlung wie Geistheilung (Stärkung des Urvertrauens und dadurch Kräftigung der Selbstheil-kräfte), Phytotherapie (Modulation oder Stimulation des Immunsystems), Homöo- pathie (Stärkung der Selbstheilkräfte mit Konstitutionsbehandlung) oder andere The-rapien durchführen, weniger verzweifelt in die Zukunft sehen. Es sind uns Patien-tinnen mit Brustkrebs bekannt, die von Anfang an eine schulmedizinische Behand- lung abgelehnt haben und nur komple- mentär behandelt wurden. Zum Erstaunen der Onkologen blieb der Tumor konstant über Jahre.
Es ist zu hoffen, dass verschiedene Pa-tienten und Therapeuten mitteilen. Welche guten Erfahrung sie mit welchen Therapie- methoden gemacht haben, damit ein Therapiekonzept erarbeitet werden kann, das die bisher oft undankbare Behandlung optimieren kann. |
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