Konzepte CFH

Diverse

Allergien

Bauchprobleme

Hautprobleme

Infektionskrankheiten

Kopfschmerzen

Neurologische Probleme

Rückenschmerzen

Erschöpfung

Augenprobleme

Psychische Probleme

Rheuma-Krankheit

HNO-Probleme

Endokrinologie

Tinnitus

Insomnie

Tumoren

Bibliothek

Projektbeschrieb

home

Ein Projekt der Stiftung Coaching For Health CFH

Hautprobleme:

 

Krankheitsbilder (Auswahl)

 

- Akne

- Ekzem

- Urticaria (Nesselfieber)

- Neurodermitis

- Psoriasis (Schuppenflechte)

 

 

Akne:

 

Die Akne ist ein verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen. Es werden hormonelle Ursachen in der Pubertät oder Ernäh- rungsfaktoren als Ursache angegeben. Die Diagnose ist einfach zu stellen (Blick-diagnose).

 

Schulmedizin:

Die übliche und meist erfolgreiche Behandlung besteht durch Salben (ohne Cortison). Bei hartnäckigen Fällen werden Antibiotika oder Retinsäure in Tablet-tenform verarbreicht.

 

Komplementäre Therpiemethoden:

Einige komplementäre Therapiemethoden können Akne günstig beeinflussen oder gar heilen. So zum Beispiel Bioresonanz oder Akupunktur. Über Erfolgsquoten kann im Moment noch nicht berichtet wer- den. Eine homöopathische Behandlung bringt aufgrund eigener Erfahrung in der Praxis wenig Erfolg und ist wohl kaum die Therapiemethode der Wahl

 

Ekzem:

 

Es handelt sich hierbei um eine Erkrankung, die ätiologisch schwierig einzuordnen ist. Nicht selten handelt es sich um ein Kon-taktekzem, bei welchem herausgefunden werden kann, welche Substanzen dazu geführt haben.

 

Schulmedizin:

Die übliche und vorübergehend erfolgreiche Behandlung besteht in der Zufuhr von Cortisonsalben.

 

Komplementäre Therpiemethoden:

Einige komplementäre Therapiemethoden können Ekzeme günstig beeinflussen oder gar heilen. Die Bioresonanz soll gute Be- handlungserfolge aufweisen. Eine homöo- pathische Behandlung mit Globuli bringt selten Erfolg, während eine solche mit  Omida-Cardiospermum leichte Fälle gut beeinflussen kann.

 

 

 

Urticaria:

 

Schulmedizin:

Schulmediziner sehen in der Urticaria eine allergische Krankheit. In der Tat werden die Hautflecken oft durch die Einnahme eines Nahrungsmittels verursacht. Eine ganzheitliche Betrachtung der Patienten unter Einbezug der Befindlichkeit vor Ausbruch der Krankheit zeigt eindeutig, dass seelische Faktoren das haupt- sächliche Verursacherprinzip darstellen.

 

Komplementäre Methoden:

Die Erfahrung in unserem Zentrum zeigt, dass eine homöopathische Konstitu-tionsbehandlung in den meisten Fällen innert kurzer Zeit zu einer anhaltenden Heilung führt. Dabei werden selbstver- ständlich die auslösenden psychosozialen Konflikte thematisiert und in die Wahl des Homöopathikum miteinbezogen.

 

Neurodermitis:

 

Schulmedizin:

Diese hat nur begrenzte Möglichkeiten zur positiven Einflussnahme auf die Krankheit. Es werden vor allem Salben (mit oder ohne Cortison) verwendet. Eine Heilung ist dadurch nicht möglich.

 

Komplementäre Methoden:

Es werden Erfolge durch Behandlungen mit Bioresonanz, Akupunktur sowie Homöo-pathie beobachtet. Das Hauptproblem besteht darin zu erkennen, welches Ursachenprinzip hinter der Erkrankung steht. Schwierig wird es bei der Beurtei-lung von Kleinkindern, deren Seelenleben oft nicht im Gespräch erforscht werden kann. Schon die Namensgebung deutet darauf hin, dass es sich um eine nervlich (psychisch) bedingte Erkrankung handelt.

 

Psoriasis:

 

Schulmedizin:

Diese behandelt mit Lichttherapie und Medikamenten (insbesondere Salben). Eine Heilung ist dadurch aber nicht möglich.

 

Komplementäre Methoden:

Einzelfälle, die durch komplementäre The-rapien geheilt wurden, sind uns bekannt. Diese wurden durch Homöopathika, Aku-punktur oder Bioresonanz behandelt. Diese Erfolge sollen nicht dazu anspornen, diese Therapiemethoden als erfolgreich zu titu-lieren. Der Ansporn soll sein, dass kompl-ementäre Therapeut/innen ihre Erfolge melden, sodass neue nachhaltig erfolg-reiche Therapiekonzepte ausgearbeitet werden können.

 

Herz-Kreislauf

Lungenprobleme

Textfeld: Textfeld: Textfeld: Textfeld:

Krankheits-Kategorien

f      o       r       u       m

Druckversion

t  h  e  r  a  p  i  e