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Ein Projekt der Stiftung Coaching For Health CFH |
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Lungenprobleme:
Organische Ursachen müssen vom Arzt erkannt und entsprechend behandelt wer- den. In den meisten Fällen von Lungen- problemen liegen organische Ursachen vor.
- Asthma - Emphysem - Lungenentzündung - Lungenembolie - Hyperventilation
Schulmedizin: Bei den meisten Lungenproblemen ist eine medizinische Behandlung notwendig. Beim Asthma bronchiale helfen schleimlösende, entzündungshemmende und Atemweg-erweiternde Medikamente gegen den Leidensdruck bei Atemnot, chronischem Husten oder Verschleimung.
Komplementäre Therapiemethoden: Solche können Erfolge haben bei Asthma, wiederkehrenden Infekten sowie bei der Hyperventilation.
Asthma: Schulmedizin: Es gibt kaum einen Asthmatiker, der ohne Medikamente behandelt wird. Allein schon der durch die Atemnot verursachte Atem- not tragen Asthmatiker in der Regel einen sog. Dosieraerosol bei sich, um im Fall einer auftretenden Atemnot entgegenwirken zu können. Viele Patienten äussern den Wunsch, ohne diese Medikamente leben zu können. Eine Basisbehandlung hat zum Ziel, künftige Anfälle zu vermeiden. Dadurch sind komplementäre Therapiemethoden zum Teil geeignet. Da Asthma in vielen Fällen eine psychische Mitverursachung aufweist, ist eine ho- möopathische Konstitutionstherapie oder eine Psychotherapie bei gewissen Patien- ten zu empfehlen
Komplementäre Therapiemethoden: Bei Asthma bewähren sich insbesondere die Akupunktur, falls es allergisch ausgelöst ist, auch die Bioresonanz. Einzelne Beobachtungen bei Könnern der Materie haben Verbesserungen auch durch Geisti- ges Heilen gezeigt.
Emphysem:
Emphysem-Patienten profitieren mehr- heitlich von schulmedizinischen Massnah- men (Dosieraerosole und Medikamente). Ob komplementäre Therapien Erfolg haben, darf wegen der strukturellen Rarifizierung von Lungengewebe bezweifelt werden. Bis heute ist uns kein Patient bekannt, der wegen einer komplementären Therapie den Medikamentenkonsum reduzieren konnte.
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Lungenentzündung:
Eine solche ist in den meisten Fällen bak- teriell verursacht. Somit ist eine antibioti- sche Behandlung meistens indiziert.
Zur Vermeidung von wiederkehrenden Lungenentzündungen bewähren sich ge- wisse komplementäre Therpiemethoden wie die Phytotherapie (Padma 28 und Echinacea).
Lungenembolie:
Lungenembolien müssen auf jeden Fall möglichst rasch schulmedizinisch behan-delt werden.
Hyperventilation:
Hyperventilation ist in den meisten Fällen psychisch verursacht (Ausnahme: schwer Lungenkranke mit Sauerstoffmangel atmen automatisch schneller)
Die Behandlung eines Anfalls ist - falls das Rückatmen von Kohlenmonoxyd mittels Plastiksack nicht genügt, mit Medika- menten möglich (Benzodiazepine).
Zur Vermeidung von Anfällen kennt die Schulmedizin keine geeigneten Massnah- men. Hingegen können Behandlungen mit Psychotherapie, allenfalls homöopathi- schen Arzneimitteln und relaxierenden Massnahmen (Meditation und Autogenes Training) erfolgreich sein. Je nach Heiler kann auch Geistiges Heilen helfen, indem das Urvertrauen des Patienten nachhaltig gestärkt und dadurch bewusste oder un- bewusste Angstzustände vermindert wer- den. |
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